Die Hausfassade:

Dämmung, Wetterschutz und Aushängeschild in Einem

Die Fassade eines Hauses prägt den Gesamteindruck entscheidend. Doch nicht nur optisch hat sie eine entscheidende Aufgabe, sondern sie leistet auch in Hinblick auf die Energieeffizienz des Gebäudes einen wichtigen Beitrag. Zur Wärmedämmung stehen verschiedene Systeme zur Verfügung. Man unterscheidet zwischen zwei Fassadenarten: der Verblender- und der Putzfassade.

Eine Fassadenform ist die Vorsatzmauer oder -schale, auch als Klinker- oder Verblenderfassade bekannt. Insbesondere in Norddeutschland ist die verklinkerte Fassade beliebt. Für die zweischalige Ziegelwand sprechen außerdem ihre besondere Wetterfestigkeit und die Dauerhaftigkeit.

Wärmedämmverbundsysteme habe sich als praktische und preisgünstige Lösung durchgesetzt. Bei diesem System bilden Dämmung, Unterkonstruktion und Bekleidung eine Einheit. Die Wärmedämmplatten werden direkt aufs vorbereitete Mauerwerk geklebt, verdübelt oder mithilfe von Schienen befestigt. Auf die Dämmplatten werden anschließend Grundputz, Armierungsgewebe und Oberputz aufgebracht. Dieser kann dann nach Belieben und Wunsch des Bauherrn ein- oder mehrfarbig gestaltet werden und so der Fassade einen individuellen Charakter verleihen.

Dank Verblendstein erhält der Bungalow von Deutsche Bauwelten eine besonders wetterfeste Fassade.
Die Stadtvilla von Deutsche Bauwelten erstrahlt dank weißer Putzfassade.